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Ordnungsdienst-MitarbeiterInnen
KOMMUNALES
Presseaussendung vom 07.05.2018

Erfolgreiche Bilanz des Ordnungsdienstes im April 2018

625 Parkvergehen am Bulgariplatz, Bettelei-Fälle bleiben konstant

Im April 2018 dokumentierten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsdienstes 2.356 Fälle. Nach eher niedrigen Fallzahlen im Februar (1.643 Fälle) und auch im März (1.972 Fälle) sind die Fallzahlen im April wieder auf ein „Normalmaß“ für diese Jahreszeit angestiegen.

„Die konstante Eindämmung des Bettler-Wesens ist in Linz sicherlich auch deswegen gelungen, weil der Ordnungsdienst nach wie vor regelmäßige Kontrollen und Schwerpunkt-Aktionen in Zivil und in Uniform durchführt“, ist Sicherheitsreferent Vizebürgermeister Detlef Wimmer überzeugt.

Der April-Trend ist auch bei den Fallzahlen der Kurzparkzonen-Überwachung erkennbar. Mit 1.475 ausgestellten Organstrafverfügungen wurde die Monatshöchstmarke des heurigen Jahres erreicht. Diese Marke liegt aber auch auf dem Niveau der Aprilwerte der Vorjahre.

Bemerkenswert ist, dass der Bulgariplatz nach einem Einbruch im März wieder einen starken Zuwachs verzeichnete. Die Zahl der geahndeten Parkvergehen in den dortigen Kurzparkzonen stieg auf 625 Fälle an, das bedeutet eine Steigerung um fast 100 Prozent. Ebenfalls vermehrt Organstrafverfügungen stellten die Teams des Ordnungsdienstes im April in Urfahr und am Froschberg aus. Die Einsatzzeit für die Kurzparkzonen-Überwachung lag gemessen an der Gesamteinsatzzeit bei 30 Prozent.

Abgesehen von der Kurzparkzonen-Überwachung war ein Zuwachs vor allem bei der Kategorie „Service und Information“ zu verzeichnen. In den 613 dokumentierten Fällen sind allerdings die vielen Auskünfte und Interventionen der MitarbeiterInnen des Ordnungsdienstes bei der sehr erfolgreichen Schwerpunktaktion am 28. und 29. April 2018 am Donauufer in St. Margarethen nicht enthalten. An diesen beiden Tagen wurden alle verfügbaren Kräfte aufgeboten, um das Grillen in geordnete Bahnen zu lenken und das Abstellen von Fahrzeugen auf Grünflächen zu unterbinden. Im Vordergrund stand die Auskunftserteilung an hunderte Personen, die dort ihre Freizeit verbrachten, sodass eine exakte Dokumentation gar nicht mehr möglich war.

Annähernd gleich geblieben ist die Zahl der Bettelei-Fälle mit insgesamt 80 Fällen, davon 41 Fälle illegaler Bettelei.

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