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Ordnungsdienst-Mitarbeiter im Gespräch mit einer Passantin
KOMMUNALES
Presseaussendung vom 13.09.2018

Heißer August für Linzer Ordnungsdienst

1.867 Fälle wurden abgearbeitet

Der August war für den Linzer Ordnungsdienst (OSL) in den Vorjahren stets der an Fallzahlen schwächste Monat im Jahr. Dies trifft für den August 2018 ganz und gar nicht zu. Die aktiven Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsdienstes hatten heuer insgesamt 1.867 dokumentierte Fälle zu bearbeiten – der bisher höchste August-Wert überhaupt.

„Die hohe Anzahl an bearbeiteten Fällen zeigt, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsdienstes trotz der großen Sommerhitze im vergangenen Monat alles andere als untätig waren. Fast 1.900 bearbeitete Fälle zeigen eindeutig, wie wichtig und unverzichtbar der OSL mit seinen zahlreichen Aufgaben mittlerweile für die Stadt Linz geworden ist“, sagt Sicherheitsreferent Vizebürgermeister Detlef Wimmer.

Auch bei den Organstrafverfügungen in den gebührenfreien Kurzparkzonen bot der vergangene Monat mit 1.086 geahndeten Parkvergehen wieder einen hohen Wert. Nach 628 Fällen im August 2016 und 964 Fällen im August 2017 stiegen die Zahlen wieder deutlich über der 1.000er-Marke. Die Einsatzzeit für die Kurzparkzonen-Überwachung lag gemessen an der Gesamteinsatzzeit bei 30 Prozent.

Nach Kategorien betrachtet haben sich keine besonders bemerkenswerten Veränderungen ergeben. Eine Ausnahme stellt jedoch die Bettelei dar, wo nach einem besonders hohen Aufkommen im Juli mit 145 Fällen, sich die Zahlen im August wieder auf ein „Normalmaß“ eingependelt haben: 73 Bettelei-Fälle insgesamt, davon 40 Fälle illegaler Bettelei.

Mehr oder weniger unverändert blieb das Ergebnis der intensiven Überwachung des seit Ende Mai geltenden Alkoholverbotes am Hessenplatz. Der Erfolg dieser Maßnahme zeigt sich darin, dass nur rund 30 Beanstandungen registriert werden mussten.

Die Verteilung der Fälle nach Stadtteilen ist nahezu gleich geblieben.  An dritter Stelle liegt Urfahr mit 239 Fällen. Zweiter, wie zuletzt auch, die Innenstadt mit 367 Fällen (die Rückgänge um rund 150 Fälle betrafen vor allem „Service und Information“ sowie die „Bettelei“). Spitzenreiter ist nach wie vor der Bereich Bulgariplatz mit 766 Fällen; der Zuwachs gegenüber dem Vormonat von rund 130 ergab sich fast ausnahmslos aus der Kurzparkzonenüberwachung. Diese machte über 80 Prozent der Fälle in diesem Stadtteil aus.

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