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Neue Donaubrücke Linz - Örtliche Bauaufsicht

Ausschreibungsdatum: 09. März 2018

A. 1. Auftraggeber

Landeshauptstadt Linz
Vergabestelle: LINZ AG, Wiener Straße 151, A-4021 Linz
Auskünfte: Erich Pilz, Wiener Straße 151, A-4021 Linz, Telefon: +43 732 3400 7068, E-Mail: e.pilz@linzag.at

Offenes Verfahren im Oberschwellenbereich

A. 2. Gegenstand der Leistung

Dienstleistungsauftrag
Neue Donaubrücke Linz
Örtliche Bauaufsicht

Art und Umfang der Leistung:

Die Örtliche Bauaufsicht (ÖBA) unterstützt die Auftraggeberin (AG) dabei, das Projekt einer technisch und wirtschaftlich optimalen Realisierung unter Einhaltung der erforderli-chen Normen und Standards zuzuführen.
Insbesondere erfolgt dies durch Überwachung und Dokumentation aller für die Realisierung des Projektes notwendigen Leistungen, u.a. im Hinblick auf die 

  • Einhaltung der allgemeinen gesetzlichen Regelungen und projektbezogenen behördlichen Vorschreibungen und Auflagen
  • Überwachung auf vertragsgemäße Herstellung des Werkes
  • Abrechnung und Qualitätssicherung
  • Übereinstimmung mit den Ausführungsunterlagen und den Festlegungen der Planung
  • Prüfung der Objekte betreffend Lage, Höhe und Geometrie
  • Einhaltung der anerkannten Regeln der Technik
  • Koordinierung der einzelnen beschäftigten Unternehmungen, Planer und sonstigen Sonderbauaufsichten
  • Mitwirkung bei der Schadensminimierung.

Das detaillierte Leistungsbild ist den Ausschreibungsunterlagen festgelegt.
CPV-Code: Hauptgegenstand: 71520000-9
Aufteilung in Lose: nein
Erfüllungsort: Linz / Donau - Österreich
Leistungsfrist: Baubüro 36 Monate

Eignung:
Der Auftraggeber hat nach § 70 Abs. 1 Bundesvergabegesetz 2006 festgelegt, dass der Bieter seine Befugnis, Leistungsfähigkeit und berufliche Zuverlässigkeit mit folgenden Nachweisen zu belegen hat: 

  • Nachweise der beruflichen Zuverlässigkeit nach § 72 Bundesvergabegesetz 2006
    aktueller Auszug aus dem Firmenbuch bzw. aus einem in Anhang VII des Bundesvergabegesetzes 2006 angeführten Berufs- oder Handelsregister, Strafregisterbescheinigung oder gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes des Unternehmers (maximal 1 Jahr alt), letztgültiger Kontoauszug der zuständigen Sozialversicherungsanstalt oder letztgültige Rückstandsbescheinigung nach § 229 a Bundesabgabenordnung (BAO) oder gleichwertiger Dokumente der zuständigen Behörden des Herkunftslandes des Bieters.
  • Nachweis der Befugnis nach § 71 Bundesvergabegesetz 2006
    a) Ziviltechniker (Ingenieurkonsulenten) und ZT-Gesellschaften für Bauingenieurwesen mit aufrechter Befugnis gemäß Ziviltechnikergesetz in der geltenden Fassung sowie Technische Büros für Bauingenieurwesen mit entsprechender Berechtigung zur Leistungserbringung.
    b) Staatsangehörige eines Mitgliedstaates der EU, des EWR oder der Schweiz, die in einem Mitgliedstaat der EU, des EWR oder der Schweiz niedergelassen sind und dort den Beruf eines/r freiberuflichen Ingenieurkonsulenten/in auf einem Fachgebiet, das den Fachgebieten der o.a. Befugnisträger gleichzuhalten ist, befugt ausüben.
  • Nachweise nach §§ 74 und 75 Bundesvergabegesetz 2006
  • Nachweise für die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit:
    • Mindestunternehmerumsatz ÖBA Brückenbau
    • Mitarbeiter ÖBA Brücken
    • Berufs - Haftpflichtversicherung
    • Bonitäts- und Risikobewertung
    • Weitere Details siehe Ausschreibungsunterlagen.
  • Nachweise für die technische Leistungsfähigkeit:
    Die Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt über den Nachweis von zwei vorzulegenden Referenzprojekten, welche die in den Ausschreibungsunterlagen näher definierten Musskriterien erfüllen müssen.

Die Nachweise können auch durch den Nachweis einer jeweils aktuellen Eintragung beim Auftragnehmerkataster Österreich, A 1150 Wien, Anschützgasse 1, Telefon: +43 1 333 66 66 0, Fax: +43 1 333 66 66 19 (im Internet unter der Adresse http://www.ankoe.at  (Neues Fester) abrufbar) oder im Vergabeexplorer Ing. Wolfgang Sumser, A 1010 Wien, Teinfaltstraße 8, Tel: +43 1 535 00 90 300, Fax: +43 1 535 00 90 370 (im Internet unter http://www.vergabeexplorer.at  (Neues Fenster) abrufbar) geführt werden. Die Unternehmer werden aus Gründen der Verwaltungsökonomie eingeladen, die Eignungsnachweise über den Vergabeexplorer Ing. Wolfgang Sumser oder die „Liste geeigneter Unternehmer“ des Auftragnehmerkatasters Österreich zu erbringen.

B. 1. Ausschreibungsunterlagen

Die Ausschreibungsunterlagen stehen ausschließlich über einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang in digitaler Form gebührenfrei zur Verfügung unter: http://linzag.vemap.com  (Neues Fenster).

B. 2. Einreichung der Angebote

Termin, bis zu dem die Angebote eingelangt sein müssen: 17. April 2018, 14 Uhr

Einreichungsstelle:
Alle Bestandteile des Angebotes sind ausschließlich in elektronischer Form am Beschaffungsportal der Vergabestelle unter http://linzag.vemap.com  (Neues Fenster) einzureichen.

Alle Bestandteile des Angebotes sind entsprechend elektronisch auszufüllen (insbesondere Formblätter) bzw. zu erstellen, einzuscannen und elektronisch auf das Beschaffungsportal hochzuladen (insbesondere Beilagen). Die Angebote müssen mit einer qualifizierten elektronischen Signatur abgegeben werden. Unterlagen in Papierform werden ebenso wenig berücksichtigt wie eine Einreichung per Fax oder per E-Mail.
Die Kommunikation im Zusammenhang mit dem Angebot erfolgt ausschließlich elektronisch über das Beschaffungsportal der Vergabestelle unter http://linzag.vemap.com  (Neues Fenster).

B. 3. Zuschlagsfrist

bis 17. September 2018

B. 4. Arten der Sicherstellung

Haftungsrücklass in Höhe von 5 Prozent nach Punkt 17.3 AGB 2008

Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Stadt Linz (AGB 2008) in der Fassung des Beschlusses des Gemeinderates vom 17. Oktober 2013 und die sonstigen Bestimmungen laut Ausschreibungsunterlagen.

Hinweis nach § 20 Abs. 1 Bundesvergabegesetz 2006:
Bewerber oder Bieter, die im Gebiet einer anderen Vertragspartei des EU/EWR-Abkommens oder der Schweiz ansässig sind und die für die Ausübung einer Tätigkeit in Österreich eine behördliche Entscheidung für ihre Berufsqualifikation einholen müssen, haben ein darauf gerichtetes Verfahren möglichst umgehend, jedenfalls vor Ablauf der Angebotsfrist einzuleiten.

Absendung der Bekanntmachung an das Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union am: 5. Mäz 2018

Bekanntmachung im Internet abrufbar unter: www.linz.at/ausschreibung bzw. http://linzag.vemap.com  (Neues Fenster).

Für den Auftraggeber: 
Für die Landeshauptstadt Linz:
Mag.a Birgit Kliba e.h.


Informationen zur Vergabe von Ausschreibungen

Der Abschluss und die Auflösung von Verträgen obliegt nach dem Statut für die Landeshauptstadt Linz (StL 1992) in Verbindung mit der Geschäftsordnung für den Magistrat der Landeshauptstadt Linz (GEOM), insbesondere abhängig von den im StL 1992 festgelegten Wertgrenzen folgenden Organen: Gemeinderat der Landeshauptstadt Linz, Stadtsenat der Landeshauptstadt Linz, einzelnen ressortmäßig zuständigen Mitgliedern des Stadtsenates der Landeshauptstadt Linz, Magistrat der Landeshauptstadt Linz

Die Zuständigkeit für vergabebezogene Ausschreibungen der Unternehmensgruppe Stadt Linz richtet sich nach den jeweiligen gesellschaftsrechtlichen Vorgaben (insbesondere Aktiengesetz, GmbH-Gesetz in Verbindung mit den jeweiligen Gesellschaftsverträgen) und liegt grundsätzlich bei den jeweiligen Geschäftsführungen.

Ökosoziale Beschaffung der Stadt Linz

Die Stadt Linz und ihre Unternehmen bekennen sich zu einer ökosozialen Beschaffungsstrategie. Der Einkauf von umweltfreundlichen Produkten und die Beachtung von Fair-Trade-Grundsätzen, die verstärkte Einbeziehung regionaler Klein- und Mittelbetriebe und Frauenförderung sind dabei besondere Schwerpunkte.
Details zur ökosozialen Beschaffung


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