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Cover Gesundheitsratgeber 2018
GESUNDHEIT
Presseaussendung vom 10.09.2018

Gesundheitsratgeber 2018 (Foto)

„Pumperlgxund durchs Jahr in Linz“ - Kostenlose Broschüre für interessierte Linzerinnen und Linzer

Ein dichtes Netz an Gesundheitseinrichtungen steht den Linzerinnen und Linzern in der Landeshauptstadt zur Verfügung. Sowohl das Gesundheitsservice der Stadt Linz als auch viele weitere Institutionen, Körperschaften und Organisationen stehen bei Bedarf den Menschen zur Seite und bieten durch die gute Zusammenarbeit eine Gesundheitsversorgung auf höchstem Niveau. Um einen guten Überblick über das reichhaltige Angebot zu erhalten, erstellte die Stadt Linz einen Gesundheitsratgeber. Auf mehr als 100 Seiten sind in kompaktem Format sämtliche Einrichtungen und Servicestellen übersichtlich angeführt und unabhängig vom Internet jederzeit verfügbar.

„Der Ratgeber soll auch zur Bewusstseinsbildung beitragen. Denn durch einen achtsamen Lebensstil, Vorbeugung, Vorsorge und Kontrolle ließen sich insbesondere ‚Zivilisationskrankheiten‘ deutlich eindäm-men“, stellt Gesundheitsreferent Vizebürgermeister Detlef Wimmer fest. „Im Bereich der Politik setzten wir alles daran, um den hohen Level an Gesundheitsversorgung in der Stadt Linz zu halten, beziehungsweise wo möglich, die Versorgung noch effektiver zu gestalten. Vor allem der Prävention kommt ein großer Stellenwert zu, und damit beginnen wir bereits bei den Kindern“, erklärt Wimmer weiter.

Die Broschüre ist in einer ersten Auflage von 5.000 Stück erschienen und ist kostenlos in den Rathäusern, Volkshäusern, Seniorenzentren, Spitälern, in der Gebietskrankenkasse und bei Proges erhältlich.

Ratgeber von A-Z – von Anaphylaktischer Schock bis Zöliakie

Durch einen gesunden Lebensstil kann jeder einen wichtigen Beitrag zum eigenen Wohlbefinden leisten. Wichtig ist dabei eine ausgewogene Ernäh-rung. Dazu finden sich in der Broschüre Informationen von der Ernährungspyramide über Lebensmittelintoleranz bis hin zu Ernährungstipps bei Zöliakie. Unserem größten Entgiftungsorgan, der Haut, sind einige Seiten gewidmet. Welcher Hauttyp sind Sie, die Irrtümer beim Sonnenbaden, wie gefährliche Muttermale erkannt werden können, sind nur einige Punkte, die behandelt werden. Gerade in diesem Sommer haben viele Menschen zum Klimagerät gegriffen, um die Raumtemperatur erträglich zu gestalten. Ob die Klimaanlage nun Fluch oder Segen ist, dieser Frage ist ein weiterer Abschnitt gewidmet. Was tun bei einem Hitzeschock oder einem Anaphylaktischen Schock, wie kommt es dazu, was kann ich dagegen tun und welche Erste-Hilfe-Maßnahmen sind erforderlich – auch auf diese Fragen gibt es Antworten im Ratgeber. Ebenso ist Wissenswertes über die e-card als Schlüssel zu unserem Gesundheitssystem zu finden.

Apotheken in Linz

42 Apotheken garantieren im Linzer Stadtgebiet eine gute Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln. Und sie haben niemals wegen Urlaubs geschlossen. Vielmehr sorgt ein ausgeklügeltes System von Nacht- und Notdiensten dafür, dass zu jeder Tages- und Nachtzeit eine Apotheke in der Nähe erreichbar ist. Die sogenannten Bereitschaftsdienstapotheken sind auch an Sonn- und Feiertagen ganztägig dienstbereit. Was bei der Einnahme von Medikamenten beachtet werden muss und Informationen zur Rezeptgebührenbefreiung runden das Kapitel ab.

Wann gehe ich zu welchem Arzt?

In Linz sind insgesamt 768 niedergelassene Ärztinnen und Ärzte um das Wohl der Menschen bemüht. 59 Prozent sind Fachärzte, 26 Prozent Praktische Ärzte und 16 Prozent Zahnbehandler.

275 Ärzte verfügen über einen Kassenvertrag, was Patientinnen und Patienten die wöchentliche Öffnungszeit von mindesten 20 Stunden garantiert. Darunter sind 82 Praktische Ärzte, 69 Zahnbehandler sowie 122 Fachärzte. Die Anzahl der Wahlärzte ist mit 116 Praktischen Ärzten, 50 Zahnärzten und 329 Fachärzten in Summe noch einmal deutlich höher. Im Gesundheitsratgeber sind alle Arztpraxen alphabethisch und nach Spezialisierung übersichtlich angeführt.

Wissenswertes rund um Spitäler, wann ein Besuch der Ambulanz notwendig ist, wer die Kosten für den Krankentransport übernimmt, welche Leistungen wann in Anspruch genommen werden können, welche Krankenanstalten es in Linz gibt und warum sich der Erste-Hilfe-Kurs hundertprozentig lohnt – diese Informationen sind in einem eigenen Kapitel zu finden.

„Kein Mensch wird freiwillig krank oder leidet gerne Schmerzen. Die Linzerinnen und Linzer werden daher von der Stadt und der OÖGKK optimal beim Gesundbleiben unterstützt. Vom gesunden Freizeitangebot bis zum komplexen chirurgischen Eingriff: In praktisch jeder Lebenssituation gibt es adäquate Unterstützung. Das Angebot zu Gesundheitsförderung, Prävention und medizinischer Hilfe ist kaum zu überblicken. Das Büchlein „pumperlxund durchs Jahr in Linz“ liefert kompakte Orientierung und stärkt die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung. Denn selbst die beste Versorgung bliebe wirkungslos, wenn sich die Menschen nicht zurechtfinden, Angebote übersehen oder unpassend nutzen. Nur gemeinsam mit gut aufgeklärten Bewohnern können wir ungünstige Unter-, Über- oder Fehlversorgungen vermeiden. Ebenso wichtig: Linz selbst muss eine lebenswerte Musterstadt bleiben – sozial, kulturell, wirtschaftlich, umweltpolitisch. Denn ohne vitale Rahmenbedingungen gedeiht eine gesunde Gemeinschaft ungleich schwerer“, sagt OÖGKK-Obmann Albert Maringer.

Impfservice

Impfungen gehören zu den vorbeugenden Maßnahmen der Medizin. Sie schützen vor schweren Infektionserkrankungen, die sogar tödlich verlaufen können. Vorrangiges Ziel ist es, Menschen vor lebensbedrohlichen Erkrankungen zu schützen. Darüber hinaus sollen Infektionskrankheiten regional und in Folge auch weltweit ausgerottet werden. Das ist nur dann erreichbar, wenn möglichst viele Menschen gegen bestimmte Krankheitserreger geimpft sind. Das Impfservice der Stadt Linz befindet sich im Neuen Rathaus. Wann es geöffnet hat und welche Immunisierungen angeboten werden, steht im Ratgeber.

Angebote für Seniorinnen und Senioren

In Linz stehen viele Einrichtungen für Seniorinnen und Senioren zur Verfügung. In zehn städtischen und acht privaten Heimen sind etwa 2.000 Seniorinnen und Senioren gut versorgt. Fünf Tageszentren und 24 Projekte für Betreubares Wohnen ergänzen das Angebot. Für die aktiveren Menschen stehen zehn Clubs Aktiv zur Auswahl. Das breite Angebot an Mobiler Hilfe und Betreuung, der Seniorennotruf, Behindertenfahrdienste, Übergangs- und Überleitungspflege, werden in diesem Ratgeber übersichtlich dargestellt.
Dr.in Doris Formann, Geschäftsführerin Proges: „Wenn es um Prävention und Gesundheitsförderung geht, leistet PROGES, allen voran unsere mehr als 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, einen wertvollen Beitrag. Wir verfügen über 25 Jahre Erfahrung in diesem Kontext. Daher unterstützen und befürworten wir jede Informationsoffensive, die einen Beitrag zu einer verbesserten Gesundheit der Menschen leistet. Wir selbst sehen uns als Innovator und Gesundheitsdienstleister unter anderem in den Schwerpunktbereichen ‚Gendergesundheit‘, ‚Quartiersarbeit‘, ‚Primärversorgung‘, ‚Psychische Gesundheit‘ sowie ‚Therapie‘.“

8Informationsunterlage zur Pressekonferenz von Gesundheitsreferent Vizebürgermeister Detlef Wimmer, dem Direktor des Geschäftsbereichs Gesundheit und Sport Dr. Dietmar Nemeth, Dr.in Doris Formann (Geschäftsführerin Proges Linz) und Albert Maringer (Obmann der Gebietskrankenkasse) anlässlich der Präsentation des neuen Gesundheits-Ratgebers)

Gesundheitsratgeber 2018

Gesundheitsratgeber 2018 (PDF, 9,2 MB) (neues Fenster).
Downloads zur Presse-Aussendung
Dateiformat Bezeichnung Dateigröße
Link auf größeres Bild (neues Fenster): Personengruppe „Heute Montag, 10. September 2018, wurde im Linzer Rathaus der neue Linzer Gesundheitsratgeber vorgestellt. Am Bild v.l.n.r.: Dr. Dietmar Nemeth (Dir. Geschäftsbereich Gesundheit und Sport), Gesundheitsreferent Vizebürgermeister Detlef Wimmer, Dr.in Doris Formann (Geschäftsführerin Proges Linz), Albert Maringer (Obmann der OÖ GKK).  Druckdatei (neues Fenster): 20180910hdruck.jpg
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