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Johannes Kepler Universität
BILDUNG
Presseaussendung vom 04.05.2017

Tagtäglich 30.000 SchülerInnen in Linz unterwegs

Bürgermeister Klaus Luger: „Stadt optimiert Standorte der eigenen Pflichtschulen“

Die Lebensstadt Linz bietet jungen sowie weiterbildungsinteressierten Menschen in dreierlei Hinsicht eine Zukunft an: als Schulstadt, als Universitätsstadt sowie als Zentrum für Weiterbildung.

In der Schulstadt Linz gehen knapp 30.000 SchülerInnen in die Pflichtschulen oder in eine Höhere Schule. 27.000 Studienplätze stehen für die Studierenden bereit. Zu den führenden Weiterbildungseinrichtungen zählen das BFI sowie das WIFI. Im Kursjahr 2015/2016 bot das BFI 4.000, das WIFI 9.300 Kurse an. Die Linzer Musikschule mit knapp 4.700 SchülerInnen gehört zu den größten Musikschulen Österreichs. 

Die Landeshauptstadt zählt mit 57.000 Schul- und Studienplätzen sowie mehr als 13.000 Weiterbildungskursen zu einem wichtigen Ausbildungszentrum. Durch die verschiedenen Möglichkeiten und Schwerpunkte werden vor allem für Betriebe und Industrie viele zukünftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgebildet.

„Unserer Jugend gehört die Zukunft: Die Lebensstadt Linz wird deshalb die Standorte der aktuellen und in Zukunft nötigen Pflichtschul-Standorte einer Überprüfung unterziehen. Wir müssen die hohen Geburtenraten ebenso berücksichtigen wie die bauliche Stadtentwicklung“, betont Bürgermeister Klaus Luger.

Schulstadt Linz – Zukunftsfit für eine erfolgreiche Berufslaufbahn

38.400 SchülerInnen sind tagtäglich in Linz unterwegs. Davon gehen nahezu 10.700 in Pflichtschulen, 8.700 in Berufsschulen und über 19.000 besuchen eine Allgemeinbildende oder Berufsbildenden Höhere Schule.

In 36 Linzer Volksschulen verfolgen insgesamt 6.700 junge Menschen den Unterricht. 3.330 SchülerInnen haben sich für eine der 15 Linzer Neuen Mittelschulen entschieden. 300 Jugendliche besuchen eine der zwei Polytechnischen Schulen und 305 eine der drei Allgemeinen Sonderschulen.

Um der steigenden Geburtenrate und der baulichen Entwicklung der Stadtteile gerecht zu werden, wird die Stadtregierung beauftragt, die aktuellen und mögliche neue Schulstandorte zu überprüfen. „Wir wollen für unsere Kinder vom ersten Tag an in der Volksschule gute Rahmenbedingungen für das Lernen schaffen“, begründet Bürgermeister Klaus Luger diese Überprüfung.

Die Linzer AHS, die Allgemeinbildenden Höheren Schulen und Gymnasien, besuchen im heurigen Schuljahr insgesamt knapp 11.400 SchülerInnen, gefolgt von den Berufsbildenden Mittleren und Höheren Schulen mit 7.700 SchülerInnen in 335 Klassen. Über 19.000 Jugendliche beschreiten somit den Weg zur Matura.

Universitätsstadt Linz – Akademische Ausbildung auf hohem Niveau

Die Linzer Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen bieten in Summe 26.900 jungen Menschen einen Studienplatz an.

An der Johannes Kepler Universität (JKU) studierten im Wintersemester 2015/2016 knapp 22.000 junge Menschen an vier Fakultäten. An erster Stelle lag die Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät mit nahezu 9.000 Studierenden, gefolgt von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät mit 8.200 StudentInnen und der Naturwissenschaftlichen Fakultät mit 4.700.

Nach dem dritten Aufnahmetest für das Medizinstudium an der Medizinischen Fakultät der Johannes Kepler Universität im Juli 2016 konnten heuer erstmals 120 Studienplätze angeboten werden. Damit hat die JKU die Anzahl der Studienplätze gegenüber dem Vorjahr (60) wie geplant verdoppelt.

Die Pädagogische Hochschule der Diözese Linz besuchen heuer mehr als 1.000 Studierende.

Die Pädagogische Hochschule OÖ. bietet insgesamt fast 400 Studierenden einen Ausbildungsplatz.

An der Kunstuniversität studieren im Wintersemester 2016/17 knapp 1.200 junge Menschen in 16 verschiedenen Studienrichtungen. An der Spitze liegen Bildende Kunst (218), das Lehramt (LA) Bildnerische Erziehung mit 144 TeilnehmerInnen und Architektur (104).

Die ordentlichen HörerInnen der Fachhochschule OÖ. belaufen sich in diesem Studienjahr auf knapp 1.100 Personen. An erster Stelle im Ranking der Studienrichtungen liegt das Fach Soziale Arbeit (327), vor dem Sozial- und Verwaltungsmanagement (182) und dem Gesundheits-, Sozial- und Public Management (114).

Im Studienjahr 2016/17 sind mit Ende Oktober insgesamt 854 Studierende an der Anton Bruckner Privatuniversität inskribiert. Besonders beliebt sind heuer die Fächer Instrumental (254), Instrumentalpädagogik (209) und Instrumentalpädagogik mit Schwerpunkt Jazz (73).

An der Katholisch-Theologischen Privatuniversität waren im Wintersemester 2015/2016 insgesamt 396 Studentinnen und Studenten.

Zentrum für Weiterbildung – Lebenslanges Lernen wird in Linz groß geschrieben

Viele Personen bilden sich auch während ihrer Berufslaufbahn weiter. So verzeichnet das BFI im abgelaufenen Kursjahr 2015/2016 nahezu 50.000 BesucherInnen in 4.000 Kursen. Ebenfalls im Kursjahr 2015/2016 bot das WIFI 9.300 Kurse und Lehrgänge für 88.000 KundInnen an.

Neben dem BFI und dem WIFI zählt auch die Volkshochschule zu einem wichtigen Weiterbildungspartner mit knapp 2.000 Kursen und 19.000 Besucherinnen und Besuchern.

Die Linzer Musikschule zählt mit 4.700 SchülerInnen und 122 Lehrkräften in zirka 50 Fächern zu den größten Musikschulen Österreichs.

Weitere Investitionen in die Bildung als Rückgrat für die Wirtschaft

Auch künftig soll die Landeshauptstadt als Wirtschaftsstandort und Jobmotor Nummer eins in Oberösterreich abgesichert und weiterentwickelt werden. Dazu ist es notwendig, das bestmögliche Umfeld für Innovation und technischen Fortschritt zu schaffen.
„Neben einem neuen Wirtschafts- sowie Innovationsprogramm sind auch Investitionen in Rahmenbedingungen notwendig, die das Rückgrat der Linzer Wirtschaft, unsere Betriebe, stärken. Konkret geht es dabei um die Unterstützung der Technikstudien an der Johannes Kepler Universität und die Forschung in Zukunftstechnologien sowie einer weiteren HTL mit Technologieschwerpunkt“, betont Bürgermeister Klaus Luger.

(Informationsunterlage zur Pressekonferenz mit Bürgermeister Klaus Luger zum Bildungsstandort Linz)

Informationsunterlage (PDF, 140 kB) (neues Fenster).

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