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KOMMUNALES
Presseaussendung vom 08.05.2018

5. Linzer BürgerInnen-Befragung seit 1995

92 Prozent leben gerne in Linz

Der Linzer Gemeinderat hat am 20. Oktober 2016 eine BürgerInnen-Befragung beschlossen, die ab Anfang Oktober 2017 von der Abteilung Stadtforschung des Geschäftsbereiches BürgerInnen-Angelegenheiten und Stadtforschung durchgeführt wurde. Im Unterschied zu den bisherigen BürgerInnen-Befragungen konnte dieses Mal aus rechtlichen Gründen keine Stichprobe aus den Daten des Melderegisters gezogen werden. Insgesamt 118.000 Briefe mit Internet-Zugangscodes und der Einladung zur Teilnahme an der Online-Befragung wurden verschickt. Es bestand zudem die Möglichkeit, die Briefe im Wissensturm und im Neuen Rathaus gegen einen Papierbogen inklusive Rücksendekuvert umzutauschen. Anfang Oktober 2017 wurden die ersten Briefe durch die Post zugestellt. Bis Ende November 2017 war die Teilnahme an der Befragung möglich. Insgesamt konnten 10.227 Fragebögen ausgewertet werden.

„Die Stadt Linz führt in gewissen Zeitabständen von etwa fünf bis sieben Jahren eine BürgerInnen-Befragung durch, die an die Linzer Haushalte verschickt wird. Da bestimmte Themen, wie die Zufriedenheit im eigenen Wohngebiet, die Verkehrssituation und die Sicherheit über Jahrzehnte immer wieder abgefragt werden, kann eine kontinuierliche Entwicklung beobachtet werden und führt zu fundierten Ergebnissen, die künftige politische Entscheidungen erleichtern“, ist Bürgermeister Klaus Luger überzeugt.

Unverändert hoch ist die Verbundenheit der Linzerinnen und Linzer mit ihrer Stadt. 92 Prozent leben gerne in Linz, 83 Prozent gerne in ihrem Stadtteil. Erstmalig wurde die Bevölkerung gebeten die gesamtstädtische Infrastruktur zu bewerten. Auch hier wurde den städtischen Leistungen ein gutes Zeugnis ausgestellt. Lediglich die Verkehrssituation für AutofahrerInnen und RadfahrerInnen wurde eher kritisch betrachtet. Ein wichtiger Fragenkomplex auch in dieser BürgerInnenbefragung war das Thema Sicherheit. 77 Prozent der LinzerInnen fühlen sich in ihrem Stadtteil sicher. Bezogen auf das Gesamtstadtgebiet sind es knapp zwei Drittel. Die Einführung der Videoüberwachung in öffentlichen Verkehrsmitteln erachten knapp 80 Prozent als sinnvoll. Bei der Bewertung der Parkplatzsituation gibt es kaum Veränderungen gegenüber den Vorjahren. Die Ausweitung des Bewohnerparkens halten grundsätzlich mehr als die Hälfte der Befragten für eine geeignete Maßnahme, jedoch mit der Einschränkung, dieses nicht „vor der eigenen Haustür zu haben“. Ein wesentlicher Punkt der Befragung waren Zukunftsthemen. So gibt es laut Befragung eine hohe Zustimmung zur 2. Schienenachse und der Hafenstadt. Auch die Tabakfabrik Linz als Zukunftsprojekt ist den LinzerInnen und Linzern zum überwiegenden Teil bekannt.

„Die Linzerinnen und Linzer leben gerne in ihrer Stadt und beurteilen die Leistungen vorwiegend positiv. Vor allem im Hinblick auf die Zukunftsthemen ist mir die Einschätzung der Linzer Bevölkerung wichtig.“, betont das Linzer Stadtoberhaupt. „Die Ergebnisse werden wir natürlich auch in den Stadtteilen vorstellen. Gemeinsam mit der Bevölkerung sowie ExpertInnen soll darüber diskutiert werden.“

BürgerInnenbefragung 2017

Die BürgerInnenbefragung 2017 war die fünfte Befragung dieser Art, die von der Abteilung Stadtforschung durchgeführt wurde. Im Unterschied zu den vier BürgerInnenbefragungen davor war es im Jahr 2017 aufgrund geänderter rechtlicher Voraussetzungen nicht mehr möglich, die Daten des Melderegisters für eine Stichprobenziehung und persönliche Adressierung zu verwenden. Daher wurde jedem Linzer Haushalt mittels Postwurfsendung eine Einladung zur Teilnahme an der Befragung übermittelt. Die BürgerInnenbefragungen 1995, 1999 und 2004 erfolgten ausschließlich mittels Papierfragebogen. Der Fragebogen in den Jahren 2011 und 2017 war online auszufüllen, mit der Möglichkeit, den Zugangscode in einen Papierbogen umzutauschen.

Ziel der Befragung war es, das Meinungsbild der Linzer Bevölkerung zu verschiedenen Themenstellungen zu erhalten sowie ihre Wünsche und Anliegen zu erfahren. Erhoben wurden Themen wie die Zufriedenheit mit dem eigenen Wohngebiet, die Verkehrssituation sowie die Sicherheit. Einen besonderen Schwerpunkt dieser Befragung bildeten aktuelle Zukunftsthemen, die vor allem für die weitere Entwicklung der Stadt von großer Wichtigkeit sind. Der Fragebogen umfasste 34 Fragenstellungen bzw. Fragenblöcke. Die Ergebnisse wurden durch die Abteilung Stadtforschung des Geschäftsbereiches BürgerInnen-Angelegenheiten und Stadtforschung ausgewertet.

Ergebnisse im Überblick

Leben in Linz und im Stadtteil – 92 Prozent leben gerne in Linz

92 Prozent leben gerne in Linz und 83 Prozent leben gerne in ihrem Stadtteil. Lediglich rund 11 Prozent würden gerne in einem anderen Linzer Stadtteil wohnen. Vor allem die BürgerInnen aus Ebelsberg und Pichling sind mit der Stadt stark verbunden und leben gerne in Linz (96,4 Prozent).

Jene, die lieber in einem anderen Stadtteil leben würden, wenn sie es sich aussuchen könnten, antworteten auf die offene Frage nach dem „wo“ zu mehr als der Hälfte mit „Urfahr“ oder einem Teilgebiet davon. Auch „Innenstadt“ bzw. „Zentrum“ und „Froschberg“ wurden häufig genannt. Damit bestätigten sich bei dieser Fragestellung die Ergebnisse der BürgerInnenbefragung 2011.

Der überwiegende Teil der Befragten beurteilt das eigene Wohngebiet als „sauber“ (68 Prozent), „sicher“ (58 Prozent), „lebenswert“ (75 Prozent) und „grün“ (74 Prozent).

61 Prozent stellen der städtischen Entwicklung gutes Zeugnis aus

Die gesamtstädtische Entwicklung wird von 61 Prozent der LinzerInnen als sehr bzw. eher positiv bewertet. Ein Drittel empfindet die allgemeine Entwicklung von Linz als eher negativ bzw. sehr negativ.

Mit Blickrichtung Zukunft glaubt knapp die Hälfte der LinzerInnen (51 Prozent), dass die Lebensbedingungen im eigenen Wohngebiet in den nächsten 3 Jahren gleich bleiben werden. Rund 8 Prozent erwarten eine Verbesserung und 38 Prozent rechnen mit einer Verschlechterung. Diese Fragestellung wird seit 1999 unverändert abgefragt und offenbart eine Zunahme der Zahl jener MitbürgerInnen, die eher pessimistisch in die Zukunft sehen.

Infrastruktur im Wohngebiet – Städtische Leistungen werden positiv bewertet

Die BürgerInnenbefragung 2017 enthielt erstmalig Fragen zur gesamtstädtischen Infrastruktur. Die Antworten ergaben eine überwiegend positive Bewertung für das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln, die Verkehrssituation für FußgängerInnen, die Sauberkeit der Verkehrsflächen, die Sauberkeit der Luft und die Sauberkeit von Grünflächen und Parks. Deutlich schlechter bewertet wurden die Verkehrssituation für AutobenützerInnen und die Verkehrssituation für RadfahrerInnen.

Die Infrastrukturbewertung des eigenen Wohngebietes weist eine sehr hohe Zufriedenheit mit den Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf (83 Prozent „sehr zufrieden“ bzw. „zufrieden“), dem Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln (75 Prozent), der Sauberkeit von Verkehrsflächen (62 Prozent), der Sauberkeit von Grünflächen und Parks (56 Prozent) sowie der Wohnbevölkerung (55 Prozent) aus. Am unzufriedensten sind die Linzerinnen und Linzer mit den Parkmöglichkeiten in ihrem Wohngebiet, wobei auch in diesen Punkten der Anteil der „Zufriedenen“ jenen der „Unzufriedenen“ übertrifft.

Sicherheitsgefühl im Wohngebiet deutlich höher als in Linz allgemein

80 Prozent halten Videoüberwachung in Öffis für sinnvoll

Knapp zwei Drittel (64 Prozent) der BürgerInnen fühlen sich in Linz „sehr sicher“ bzw. „eher sicher“. Diese Fragestellung mit dem allgemeinen Bezug auf Linz wurde 2017 erstmals gestellt. Wird nur das eigene Wohngebiet betrachtet, dann steigt der Anteil jener, die sich eher sicher oder sehr sicher fühlen, auf über 77 Prozent. Im Zeitvergleich zeigt sich eine geringfügige Abnahme des Sicherheitsgefühls im Wohngebiet.

Beim Fragenblock zu den Sicherheitsmaßnahmen durch die Linzer Polizei werden die Bekämpfung der Straßenkriminalität – 89 Prozent halten diesen Punkt für „sehr wichtig“ bzw. „wichtig“ – der Einsatz von Polizeistreifen zu Fuß (85 Prozent), die Bekämpfung des Drogenhandels (84 Prozent) und Hilfeleistungen (Polizei als FreundIn und HelferIn) (83 Prozent) besonders hervorgehoben.

Die Beurteilung hinsichtlich der Zufriedenheit mit der Umsetzung der einzelnen Maßnahmen durch die Linzer Polizei zeigt die höchste Zufriedenheit mit den Hilfeleistungen, dem Informations- und Beratungsangebot zur Kriminalitätsvorbeugung und dem Einsatz von motorisierten Polizeistreifen.

Die Einführung von Videoaufzeichnung in öffentlichen Verkehrsmitteln wird von knapp vier Fünftel (79 Prozent) der Linzer BürgerInnen als „sehr sinnvoll“ bzw. „sinnvoll“ erachtet. Etwa 14 Prozent halten diese Maßnahme für weniger bzw. nicht sinnvoll.

Hohe Zustimmung zu Bettelverbot

Die Einführung des Bettelverbotes durch den Linzer Gemeinderat wird von 82 Prozent der Befragten begrüßt. 53 Prozent zeigen sich mit den Auswirkungen „sehr zufrieden“ bzw. „zufrieden“, 12 Prozent sind unzufrieden bzw. sehr unzufrieden und etwa ein Drittel unentschlossen.

Wenig Veränderung bei der Parkplatzsituation gegenüber Vorjahren

Die Mehrheit der Haushalte in Linz verfügt über einen Pkw (55 Prozent). Etwa 24 Prozent haben zwei, rund 14 Prozent kommen ohne Pkw aus. Im Vergleich mit den früheren Befragungen zeigen sich in diesem Punkt kaum Veränderungen.

58 Prozent der BewohnerInnen sind der Meinung, die Halte- und Parkverbote bzw. Kurzparkzonen in ihrem Wohngebiet sollten weiterhin „so wie bisher“ kontrolliert werden. Etwa ein Viertel wünscht sich mehr Kontrollen und knapp 9 Prozent sind für weniger Kontrollen.

Seit dem Jahr 1999 werden im Rahmen der BürgerInnenbefragungen die Parkmöglichkeiten für Kraftfahrzeuge in Wohnungsnähe beurteilt – mit annähernd gleich bleibenden Ergebnissen. Etwas zufriedener sind die LinzerInnen tagsüber (bis 18 Uhr). Hier zeigen sich immerhin 45 Prozent „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“, während 27 Prozent „unzufrieden“ oder „sehr unzufrieden“ sind.

Abends (nach 18 Uhr) bzw. nachts verschieben sich diese Werte leicht auf 38 Prozent beziehungsweise 33 Prozent.

Bewohnerparken generell sinnvoll – „aber nicht in meinem Wohngebiet“

Generell halten 52 Prozent der Befragten die Ausweitung des Bewohnerparkens auf bestimmte Gebiete in Linz für „sehr sinnvoll“ bzw. „eher sinnvoll“, 19 Prozent ist dies egal und 25 Prozent sind eher dagegen.

26 Prozent der Befragten wohnen laut eigener Angabe in einer Bewohnerparkzone und sind zum überwiegenden Teil damit zufrieden (48 Prozent). Nur 15 Prozent sind unzufrieden, während sich mehr als ein Drittel nicht festlegen wollte.

Fast zwei Drittel (62 Prozent) jener BürgerInnen, die derzeit in einer Straße wohnen, wo es noch kein Bewohnerparken gibt, halten die Einführung eines solchen in ihrem Wohngebiet für weniger bzw. nicht sinnvoll. Nur 29 Prozent wären für eine Einführung.

Sperre der Eisenbahnbrücke verschärft Verkehrssituation

Der Abriss der Eisenbahnbrücke hat massive Auswirkungen auf die Verkehrssituation in Linz. Für etwa die Hälfte der Befragten hat sich die Verkehrssituation stark verschlechtert, für rund ein Viertel kaum verschlechtert. Lediglich 21 Prozent konnten keine Veränderung wahrnehmen. Wenig überraschend war, dass die BewohnerInnen von Urfahr deutlich stärker betroffen sind.

Die für den Zeitraum der Sperre gesetzten ausgleichenden Verkehrsmaßnahmen werden von knapp 7 Prozent für sehr wirksam und von 34 Prozent für wirksam gehalten. Etwa 27 Prozent empfinden die Maßnahmen für nicht wirksam. Allerdings hat ein schwaches Drittel der Befragten diese Frage gar nicht beantwortet.

Hohe Zustimmung zu 2. Straßenbahnachse und Stadtentwicklungsprojekten

Das Projekt 2. Straßenbahnachse ist fast drei Viertel der Linzer Bevölkerung bekannt und wird von einer überwältigenden Mehrheit (91 Prozent) für „sehr sinnvoll“ bzw. „eher sinnvoll“ erachtet.

Das Projekt „Hafenstadt“ ist etwa 52 Prozent der LinzerInnen bekannt und wird von 81 Prozent für „sehr sinnvoll“ bzw. „eher sinnvoll“ erachtet.

Die Tabakfabrik als Stadtentwicklungsprojekt ist den LinzerInnen ebenfalls großteils bekannt (79 Prozent).

Hohe Zufriedenheit mit Bildungsangebot und Arbeitsplatzsituation

Seit dem Jahr 2004 werden in den BürgerInnenbefragungen auch Fragen zur Zufriedenheit mit dem Bildungsangebot und der Arbeitsplatzsituation gestellt.

2017 sind 73 Prozent mit dem Bildungsangebot in Linz „sehr zufrieden“ bzw. „zufrieden“ – ein ähnlicher Wert wie auch 2011 und 2004.

In Bezug auf die Arbeitsplatzsituation zeigen sich 2017 rund 60 Prozent der Befragten als „sehr zufrieden“ bzw. „zufrieden“ – ebenfalls ein ähnlicher Wert wie 2011 und eine deutliche Steigerung gegenüber 2004. Nur rund 6 Prozent der Befragten sind „unzufrieden“ oder „sehr unzufrieden“, 21 Prozent konnten oder wollten diese Frage nicht beantworten.

Präsentation der Ergebnisse in den Stadtteilen

Die Detailanalysen werden der Linzer Bevölkerung unter dem Namen „Stadtdialog 2018“ präsentiert. In insgesamt fünf Veranstaltungen, aufgeteilt nach Stadtteilen, erfolgt die Präsentation unter Einbindung von ExpertInnen der Exekutive, der Genossenschaften sowie der städtischen Verwaltung. Die LinzerInnen haben bei diesen Veranstaltungen die Möglichkeit gemeinsam mit der Politik sowie ExpertInnen, über ihren Stadtteil zu diskutieren.

Stadtdialoge 2018:

  • Montag, 14. Mai 2018, für die Stadtteile Bindermichl-Keferfeld, Spallerhof 
    im Volkshaus Keferfeld-Oed um 19 Uhr
  • Dienstag, 15. Mai 2018, für die Stadtteile Neue Heimat, Kleinmünchen-Auwiesen
    im Volkshaus Neue Heimat um 19 Uhr
  • Mittwoch, 16. Mai 2018, für die Stadtteile Ebelsberg und Pichling  
     im Volkshaus SolarCity um 19 Uhr
  • Montag, 4. Juni 2018, für den Stadtteil Linz-Zentrum (Innere Stadt, Kaplanhof, Franckviertel, Bulgariplatz, Froschberg)  
    im Alten Rathaus um 19 Uhr
  • Dienstag, 19. Juni 2018 für den Stadtteil Urfahr (Alt-Urfahr, St. Magdalena, Dornach-Auhof, Pöstlingberg)  
    im Neuen Rathaus um 19 Uhr

Ergebnisse der BürgerInnenbefragung 2017

(Informationsunterlage von Bürgermeister Klaus Luger zum Thema „5. Linzer BürgerInnen-Befragung seit 1995“)

Informationsunterlage (PDF, 2,4 MB) (neues Fenster).

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